BONDAGE IN THE CHANGING TIMES

Bondage has its roots in Japanese martial arts and prisoner bondage. Originally only men were bound (hojōjutsu, hayanawa, torinawa). In the sexual context Bondage is mentioned only in the Edo period (1603-1868). Only women were bound. 
In the 1950s and 60s of the last century bondage developed into Kinbaku/Shibari. Initially often in the club scene with only a few inaugurated spectators or actors. 
A man named Denki had the idea to put the rope in a double layer and to tie it up. The double layer of the rope is more pleasant on the body than the previous single rope.  On the basis of the double layer the rope is still tied today.  
Through documentations (photographs and videos) of men’s captivating women in Japanese clubs, bondage gradually became known in the western world. In this century bondage is a firm component of European metropolises. Especially in the last decade, new bondage studios were created here with great dynamism. 
Among others in Copenhagen, Paris, London, Prague, Berlin and Rome there are larger communities with sometimes many hundreds of members. Close contacts are maintained with the grandmasters from Japan and they are invited to attend courses in Europe. Among other things, new teachers are trained here. Many teachers develop their own styles and bondage and pass it on to their students. At international bondage festivals, like-minded people meet to exchange ideas. 
Today, strict stereotypes and role models are disappearing. The cliché of active and passive that has been common in the BDSM scene for a long time is dissolving: Women tie up men, men tie up women, women tie up women and men tie up men.

SOFTBONDAGE ON THIS WEBSITE

Bondage shows itself on the following pages as a very intensive, multi-faceted and deep form of communication between body, mind and soul. Following the principle: safe, spiritual-physical, healthy and consensual, unique impressions and encounters are created, which are documented here photographically.
In addition to capturing and conveying the energetic, the visual, aesthetic aspect is essential and shows up to self-dyed ropes, which are in harmony with the model (mostly chosen by him).
All photographs are taken in the utmost privacy without assistants for authentic depth and emotional results.

BONDAGE IM WANDEL DER ZEITEN

Bondage hat seine Wurzeln in den japanischen Kampfkünsten und Gefangenenfesselungen. Urspünglich wurden nur Männer gefesselt (hojōjutsu, hayanawa, torinawa). Im sexuellen Kontext wird Bondage  erst in der Edo-Periode (1603-1868) erwähnt, nur Frauen wurden gefesselt. 
In den 1950er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte sich Bondage zu Kinbaku/Shibari. Anfangs häufig in der Club-Szene mit nur wenigen eingeweihten Zuschauern beziehungsweise Akteuren. 
Ein Mann namens Denki kam auf die Idee das Seil in eine Doppellage zu legen und damit zu fesseln. Die Doppellage des Seils ist angenehmer am Körper, als das bisherige einzelne Seil.  Auf Basis der Doppellage wird noch heute gefesselt.  
Über Dokumentationen (Fotografien und Videos) von Männern fesselnden Frauen in japanischen Clubs wurde Bondage allmählich auch in der westlichen Welt bekannt. In diesem Jahrhundert ist Bondage ein fester Bestandteil europäischer Metropolen. Besonders im letzten Jahrzehnt entstanden hier mit großer Dynamik neue Bondage Studios. 
Unter anderem in Kopenhagen, Paris, London, Prag, Berlin und Rom gibt es größere Communities mit zum Teil vielen Hundert Mitgliedern. Zu den Großmeistern aus Japan werden enge Kontakte gepflegt und sie werden nach Europa zu Kursen eingeladen. Hier werden unter anderem auch neue Lehrer ausgebildet. Viele Lehrer entwickeln ihre eigenen Stile und Fesselungen und geben diese an ihrer Schüler weiter. Auf internationalen Bondage-Festivals treffen sich Gleichgesinnte zum Gedankenaustausch. 
In der heutigen Zeit verflüchtigen sich strenge Stereotype und Rollenbilder. Das in der BDSM-Szene lange Zeit gängige Klischee von aktiv und passiv löst sich auf: Frauen fesseln Männer, Männer fesseln Frauen, Frauen fesseln Frauen und Männer fesseln Männer.

SOFTBONDAGE AUF DIESER WEBSITE

Bondage zeigt sich auf den folgenden Pages als sehr intensive, facettenreiche und tiefe Form der Kommunikation zwischen Körper, Geist und Seele. Dem Grundsatz folgend: sicher, geistig-körperlich, gesund und einvernehmlich entstehen einzigartige Eindrücke und Begegnungen, die hier fotografisch dokumentiert sind.
Neben dem Einfangen und der Vermittlung des Energetischen, ist der visuelle, ästhetische Aspekt wesentlich und zeigt sich bis hin zu selbst gefärbten Seilen, die im Einklang zum Modell stehen (von diesem zumeist ausgesucht werden).
Alle Fotos entstehen in größter Privatsphäre ohne Assistenten für eine authentische Tiefe und emotionale Ergebnisse.